Wie bekomme ich die kostenlose Energie
Die Verlegearbeiten für ein typisches Einfamilienhaus sind meist bereits nach einem Tag abgeschlossen und gestalten sich so äußerst unkompliziert. |
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| Flächenkollektoren sind bei Neu- und auch Altbauten die am häufigsten verwendete Methode Bei diesem Verfahren wird über ein im Erdreich verlegtes Rohrsystem die dort gespeicherte Solarwärme entzogen, der Wärmepumpe zugeführt und für Heizzwecke nutzbar gemacht. |
Neigung der Entzugsfläche: Der Erdabsorber muß nicht waagrecht verlegt werden, Neigungen sind also grundsätzlich kein Problem. Voraussetzung ist jedoch, daß die Fläche für Baggerarbeiten zugänglich ist. | Die Verlegetiefe ist ist immer ca. 20 cm unter der örtlichen Frostgrenze, da der Wärmeentzug konzentrisch um den Absorber herum stattfindet. In der Praxis sind das meist 1,0 bis 1,4m Tiefe, in unseren Breitengraden. |
Zwei Drittel der benötigten Energie können bei einer Wärmepumpenheizung kostenlos von der Umwelt bezogen werden. Dieses erfährt bei fachgerechter Planung und Ausführung durch uns , keinerlei Beeinträchtigung
Mögliche Bodenarten
Grundsätzlich gilt, daß alle Böden geeignet sind, die mit einem Bagger
bearbeitet werden können. Lehm-, Schotterböden oder Mischformen bieten ausgezeichnete Voraussetzungen, unterscheiden sich aber in der angewandten Verlegeart.
Wie groß ein Erdkollektor sein muss, hängt vom Wärmebedarf des Gebäudes und von der Bodenbeschaffenheit des Erdreiches ab.
Sonstige Auflagen: Die beanspruchte Fläche kann nach Fertigstellung der Heizanlage fast uneingeschränkt benutzt werden. Zu vermeiden sind:
Erdreich Falchkollektor
Erdreich Tiefenbohrung
| In eine vertikal eingeführte Bohrung werden die Entzugsrohre eingeführt. Der verbleibende Hohlraum wird mit einer gut wärmeleitenden Masse verpresst. Durch die in den Rohren zirkulierende Wärmeträger-Flüssigkeit wird dem Erdreich Wärmeenergie entzogen.
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Wenn für den Flächenkollektor zu wenig Grundfläche vorhanden ist, stellt eine Tiefenbohrung sowohl für Neu- als auch Altbauten die ideale Lösung dar.
Geeignete Bodenarten |
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Wie tief wird gebohrt
Die mögliche Heizleistung beträgt pro Bohrmeter zwischen 60 und 80 Watt. Für ein Einfamilienhaus mit 150 m2 beheizter Fläche sind ca. 120 bis 160 Bohrmeter erforderlich.Die benötigten Bohrmeter können auch auf mehrere Bohrungen aufgeteilt werden. Die maximale Tiefe einer Sonde beträgt 200 m.
Grundwasser
Wenn Grundwasser in ausreichender Qualität und Quantität vorhanden ist, so sollte es als Wärmequelle verwendet werden.
| Mit Hilfe einer Förderpumpe wird das Grundwasser zur Wärmepumpe transportiert. Dort gibt es seine Wärme ab. Das Grundwasser kühlt ab, wird aber nicht in seiner Beschaffenheit verändert. Anschliesend wird es dem Grundwasser wieder zugeführt |
Nötige Grundwassermenge
Für ein Einfamilienhaus mit 150 m2 zu beheizender Fläche sind etwa 2 m3
Grundwasser pro Stunde erforderlich.
Außenluft
Luftwärmepumpenanlagen werden in der Regel monoenergetisch oder bivalent betrieben
Der Grund:
Bei tiefen Außentemperaturen fällt die Heizleistung der Wärmepumpe ab, während gleichzeitig der Wärmebedarf sein Maximum erreicht
Um die Wärmequelle Luft zu nutzen, gibt es zwei grundlegende Möglichkeiten: |
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Sonstige Wärmequellen
Für bestimmte Anwendungen stehen besondere Wärmequellen zu Verfügung. Einige Beispiele wären: